• almeria andalusien
    almeria andalusien mit Nolan, X-Lite und Vanucci
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    almeria andalusien Mit Nolan, X-Lite und Vanucci
Anfang Januar dem grauen Winteralltag entfliehen und in Andalusien mit dem Mopped ein paar Runden über die Landstraßen und den Circuito del Almeria drehen? - Ein Traum.
In meinem Fall lassen ihn Nolan, X-Lite und Vanucci wahr werden, die einige neue Produkte zum Testen bereit halten und neben der Fachpresse auch ein paar Internetfuzzies in den Flieger gesetzt haben. 
 
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Mit @schrm von schraegermeister.de treffe ich mich in aller Frühe am Flughafen.
Einen kurzen Moment nach dem Start durchbrechen wir die Wolkendecke und ich erinnere mich dunkel daran, diesen gelben Ball der da zum Vorschein kommt, schon mal gesehen zu haben. Ich glaube man nennt ihn Sonne.
Wie auch immer, das Ding wird uns auf jeden Fall die nächsten drei Tage begleiten. Und das ist die Hauptsache.


Kaum angekommen, fallen wir direkt in die gut bestückte Vanucci-Kleiderkammer ein. Ein Textilkombi für die Tour muss her, denn morgen wollen wir das andalusische Hinterland unter die Räder nehmen. 
die vanucci kleiderkammer Ich entscheide mich entgegen meiner Gewohnheit nicht für schwarz, sondern für die hellste Variante des Okovango. Ein Griff ins Regal: passt perfekt und fühlt sich gut an. Funktionswäsche, Handschuhe, Stiefel. Ein Schuss, ein Treffer. So muss das sein. Die Moppedtour kann kommen, also ab an die Bar...
 
Zum wach werden fummeln wir am nächsten Morgen in einer gemeinsamen Bastelstunde das feine N-Com B4 in unsere Testhelme, dem Nolan N44. Das geht ziemlich flott, wenn man weiß wie.
 
 
Korrekt vernetzt und ordentlich bekleidet besteht die nächste Herausforderung darin, sich auf dem Parkplatz zwischen der aktuellen Produktpalette von BMW für ein Modell zu entscheiden. Ich schnappe mir spontan die K1300. Warum auch immer....
 
Na dann mal los. Immer her mit den Kurven. Von Mojácar aus starten wir in kleinen Gruppen in den Naturpark Cabo de Gata. Tolle kurvige Strecken, schöne Pässe und kaum Verkehr. Zum Motorradfahren, vor allem im Januar, einfach perfekt. Mit dem Richtigen Untersatz hätte man hier abseits der Asphaltdecke augenscheinlich genau so viel Spaß wie direkt darauf. (Apropos Spaß: Der anfangs angenehme Fahrspaß mit der K1300 schwindet auf den zunehmend kleinen Sträßchen mit engen Kurven. Ich tauche mit Felix lieber gegen eine F800R. Fühlt sich für mich gleich viel besser an.)
 
 
Die Wetter- und Sturzausrüstung hingegen macht von Anfang einen prima Job. Von Kopf bis Fuß sitzt alles perfekt. Nix drückt, nix wackelt. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Die Taschen an dem Okovango bieten genügend Stauraum für alles was ein rauchender Internetnerd auf einer Tour so bei sich haben muss. - Insbesondere einer großen Rückentasche für die Kamera.
Der Helm besticht durch sein riesiges Panoramavisier und ist, obwohl er gleichzeitig als Jet-,Cross- und Integralhelm fungiert und dadurch relativ offen ist, auch gar nicht so laut, wie ich erwartet hätte. (Aber dazu später mehr. Klamotten und Helm befinden sich derzeit in der erweiterten Alltagstauglichkeits-Testphase.)
 
Wir kurven uns weiterhin schwindelig, halten hier und da für ein paar Fotos und Snacks und statten nebenbei dem Circuito del Almeria einen kleinen Besuch ab. Schon mal anschnuppern, wo wir morgen unsere Runden drehen werden. Die Rennluft riecht wie erwartet gut, die Soundkulisse macht Laune. Am liebsten würden wir sofort die ersten Runden drehen. 

Doch für heute geht es zuerst noch einige Kilometer der Landstraße längs, bevor viel zu schnell die Sonne untergeht und wir uns im Hotel zufrieden der durch Kurvenrausch drohenden Unterhopfung entgegen stellen. 
 
To be continued....
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