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    Metzeler Nordschleife Mit Metzeler und Honda durch die grüne Hölle

Mit Metzeler und Honda durch die grüne Hölle

Metzeler schickte in Kooperation mit Honda die beiden Twittiods Alexander @pistonpin Mayer (http://abgeschweift.de) und den Ernie @ErnieTroelf Trölf (http://handwaschpaste-blog.de) in die grüne Hölle, um dort den neuen Metzeler Roadec Z8 Interact™ M/O zu testen.

Hier ein paar Auszüge aus den beiden Artikeln:

 
"Metzeler Moto schickte Alexander (abgeschweift.de) und meine Wenigkeit in Kooperation mit Honda und dem Motorrad-Action-Team für zwei Tage in die Grüne Hölle um den neuen Roadtec Z8 Interact™ M/O ausgiebig testen zu können." - ET

"In den vergangenen 85 Jahren war die „grüne Hölle“ immer wieder Schauplatz von Dramen und Triumphen, Geburtsort von Helden und Mythen. Und genau hier, inmitten all dieser Rennsporthistorie, die über der Nordschleife liegt, wie der kühle Eifelnebel am Morgen, fanden sich die beiden Protagonisten dieser Geschichte plötzlich wieder, Herr Trölf und meine Wenigkeit. Zwei waschechte Fehlzündungen des Motorradrennsports." - PP



"Wir tauschten unsere Alteisen-Hondas morgens bei Honda in Offenbach gegen die beiden neuen Z8-Bereiften Moppeds und nachdem Alex glücklicherweise schnell wieder von der Idee abgekommen ist auf ein Quad umzusteigen, klemmten wir uns auf die Autobahn um uns auf der bevorstehenden 200km-Etappe mit den Maschinen vertraut zu machen und die Reifen einzufahren. Bei trockenem Wetter und wenig Verkehr gewöhnte ich mich schnell an die neue Leistung und die damit verbundene Stiernackenhaltung. Also: linke Spur und ab dafür." - ET
"Unsere bisherigen Rennstreckenerfahrungen beschränkten sich auf ein paar ehr erfolglose Runden im Baden Airpark im vergangenen Jahr. Das falsche Einstiegsmopped, eine zu schnelle Gruppe und zu wenig Sprit im Tank haben nicht umbedingt dafür gesorgt, in mir das Gefühl aufkommen zu lassen, ich sei der nächste Joey Dunlop. Gelinde gesagt." - PP
"Im Hotel angekommen wurden wir herzlich von Uwe Geyer, Leiter Trade & Consumer Marketing bei Metzeler und dem Motorrad-Action-Team mit Startnummern und Lautstärke-Transpondern empfangen. Startnummern! Ich wurde langsam nervös." - ET
"Als wir dann so in gemütlicher Runde zusammen saßen und Herr Trölf und ich unsere Nervosität zu Protokoll gaben, versuchte Uwe uns zu beruhigen: “Das ist wie Landstraße fahren, nur schneller und ohne Gegenverkehr, das wird euch gefallen!” “Das ist total entspannt!” “Außerdem, ihr habt Metzeler Reifen drauf, was soll da schon passieren?” Es half tatsächlich ein wenig. Hielten sich Nervosität und Vorfreude bisher in etwa die Waage, überwog nun die Vorfreude auf den morgigen Start! Den Satz “Das war wie Krieg!” hätte er sich allerdings sparen können. Er bezog sich dabei zwar auf ein tatsächliches Rennen, bei dem er mal mitgefahren ist, das auch eigentlich überhaupt nichts mit unserem Training auf der Nordschleife zu tun hatte, aber in diesem Moment hatte der Satz ein wenig den Effekt eines Kanonenschlags Nachts in der Säuglingsstation." - PP


"Aus Erfahrung gingen wir erst mal auf Nummer sicher, dass unsere Einschätzung „touristisches Fahren“ für die Gruppeneinteilung berücksichtigt wurde, und wir nicht wieder fälschlicherweise in der Gruppe „sehr sportlich“ landen." - ET
"Rein in den Lederstrampler und raus in den Nebel. Die vom Schräglagentraining runtergeschrubbten Knieschleifer lies ich allerdings wieder dezent in der Tasche verschwinden. Das hätte am Ende bloß einen falschen Eindruck vermittelt oder gar zur Lächerlichkeit geführt." - ET
"Als wir schließlich einsatzbereit waren, fuhren wir auf die Start-/Zielgerade und gesellten uns zum Rest der Gruppe Vier, zu der wir gehörten. Hier trafen wir auf unsere Instruktorin Nadja (Yamaha R6) und unsere Teamkollegen Dietmar (Suzuki Hayabusa), Alexander (BMW HP2 Supermoto) und Heribert (BMW R1200S). Eine gute Truppe." - PP
"Nach der Begrüßung der Fahrer, einigen Hinweisen und meditativen Lockerungsübungen, bei denen vermutlich nur deshalb auf Räucherstäbchen verzichtet wurde, weil man keine Hippies anlocken wollte, ging es los zum Sektionstraining. Jede Gruppe würde sich für den Anfang einen bestimmten Abschnitt der Nordschleife vornehmen und dort zum Warmwerden ein paar Schwünge machen." - PP
"Wup *klack* Wuup *klack* Wuuup! Wir zogen los, im Entenmarsch hinter Nadja her. Die ersten Runden fühlten sich noch etwas gewöhnungsbedürftig an. Auf der Rennstrecke achtet man nicht darauf, was der Fahrer direkt vor einem macht. (Wenn, dann höchstens aus dem Augenwinkel.) Man hält auch keinen Abstand oder fährt versetzt. All das, was im Alltag dafür sorgt, dass man heil bleibt, ist auf der Rennstrecke kontraproduktiv. Und diese Tatsache in den Kopf zu bekommen, damit hatte ich doch eine Weile zu kämpfen." - PP


"Das es mittlerweile schon ganz gut vorwärts ging, merkte ich erst daran, dass die vor mir fahrenden Gruppenkollegen den linken Blinker aktivierten und wir anfingen andere Gruppen zu überholen. „Arriba, arriba! Ándale! Platz da, hier kommt der Trölf auf der Hornisse!“ Bis zum Mittag sind wir immerhin zur Klasse „sportliches Fahren“ aufgestiegen..." - ET
"Mehr als zufrieden und mit einer Rundenzeit von ~11 Minuten beschlossen wir unseren ersten „Renntag“." - PP


Wie wir uns an Tag 2 geschlagen haben, ob uns das Wetter weiter so gut mitspielte und ob wir alles heil gelassen haben könnt Ihr in den beiden Berichten nachlesen:

Piston Pin und der Asphaltmagnetreifen der grünen Hölle - PP
Mit Metzeler durch die Hölle – ein himmlisches Vergnügen - ET

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